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Dr.med. Kathrin De Beer

 

Dr.med. Kathrin De Beer ist Mitglied unseres Netzwerkes seit dem 04.04.2016. Das Profil des Behandlers wurde von unseren Besuchern bisher 5158 mal aufgerufen und 390 mal favorisiert. Die Aufrufrate des Profils entspricht in diesem Kalenderjahr 6.9 Aufrufe pro 100 Anzeigen. Das Profil wurde zuletzt aktualisiert vor 501 Tag/en (1 Jahr 4 Monat/e 2 Woche/n 2 Tag/e).

 

Stand: 01.04.2017 (L, PI: 6, QI: 9, BP: 0) Dr.med. Kathrin De Beer
Name: Dr.med. Kathrin De Beer
Abschluss (FH/Uni): Staatsexamen Medizin
Fon: 0221-25953735
Fax:
Web: www.dr-debeer.de
Praxis: Praxis für Verhaltensmedizin und Psychotherapie
Zusatz:
Straße: Deutzer Freiheit 68
Ort: D-50679 Köln
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Geokoordinaten: Breite: 50.9366900
Länge: 6.9737100
Beratung und Therapie:
Heilerlaubnis oder Approbation: Ärztliche Approbation
 
Abschlüsse und Zertifikate: Ärztliche Psychotherapie - fachgebunden - Verhaltenstherapie
Fachärztin für Innere Medizin
Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie (PEP)
 
Verfahren und Methoden: Kognitive Verhaltenstherapie
Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie (PEP) - "Klopfen"/"Klopftherapie"
Ärztliche Stressdiagnostik, Stressbewältigungstraining
Messung der Herzratenvariabilität
Biofeedback-Training
 
Problembereiche und Zielgruppen: Erwachsene mit
- chronischen Schmerzen
- Fibromyalgie, Rheuma
- stressbedingten Erkrankungen/ Burn-out
- Reizdarmsyndrom, M. Crohn, Colitis ulcerosa
- Herzinfarkt, KHK, Bluthochdruck, Diabetes
- Krebs/ Tumorerkrankungen
- Depression, Angststörungen



 
Kollegiale Netzwerke: Netzwerk
- Psychotherapie
- Verhaltenstherapie
 
Person und Praxis:
 
Ich habe mich auf die Behandlung von Patienten spezialisiert, die sowohl körperlich als auch psychisch belastet sind. Als ärztliche Psychotherapeutin und Fachärztin für Innere Medizin habe ich die Erfahrung gemacht, dass viele Menschen trotz bester medizinischer Versorgung unter großen Ängsten und Sorgen leiden - etwa wegen einer bedrohlichen Erkrankung oder weil für ihre körperlichen Beschwerden trotz zahlreicher Untersuchungen keine greifbare Ursache gefunden wird.

Hier setzt meine verhaltensmedizinische Behandlung an.
Körperliche und seelische Beschwerden stehen häufig in einem engen Zusammenhang - eine wirksame Therapie sollte beide Seiten berücksichtigen. Besonders wichtig ist es mir, meinen Patienten von Anfang an bewährte Techniken zu vermitteln, die sie selbstständig einsetzen können – zur Stress- und Schmerzreduktion und zur aktiven Krankheitsbewältigung.

Meine Therapieschwerpunkte sind:


Belastende körperliche Erkrankungen

Körperliche Erkrankungen wie Herzkrankheiten, Krebs oder Rheuma lösen trotz intensiver medizinischer Behandlung oft Stress, Ängste und depressive Verstimmungen aus, die sich wiederum ungünstig auf den Krankheitsverlauf auswirken. Anhaltende Stressbelastungen sind häufig an der Entstehung von Krankheiten wie Bluthochdruck oder der koronaren Herzkrankheit beteiligt. Als ärztliche Psychotherapeutin kenne ich diese Probleme und helfe Ihnen, aus diesem Teufelskreis auszubrechen.

Verhaltensmedizinische Schmerztherapie bei
chronischen Schmerzen/ Fibromyalgie

Seit Jahren behandle ich regelmäßig Patienten, die am Fibromyalgiesyndrom leiden. Diese chronische Schmerzerkrankung beeinträchtigt das Leben der Betroffenen erheblich, da zu den Schmerzen meist weitere Beschwerden kommen: Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme, Reizdarm-Symptome und depressive Stimmung. Meiner Erfahrung nach profitieren Patienten mit Fibromyalgie und auch andere Schmerzpatienten neben einer medizinischen und physiotherapeutischen Behandlung meist sehr von einer begleitenden Psychotherapie, die ihnen die Möglichkeit bietet, effektive Techniken zur Schmerz- und Stressbewältigung zu erlernen.


Ärztliche Stressdiagnostik und Stresstherapie

„Stress“ gehört zum Leben – und glücklicherweise macht nicht jede Stressbelastung gleich krank. Problematisch wird es, wenn wir unter Dauerstress stehen – und keine Möglichkeit haben, uns zwischenzeitlich zu erholen. Dann machen sich die körperlichen und seelischen Folgen bemerkbar: Ständig erhöhter Puls und Blutdruck sind Risikofaktoren für Herz- und Gefäßerkrankungen. Durch die hormonellen Veränderungen bei andauerndem Stress wird das Immunsystem geschwächt, dadurch steigt die Anfälligkeit für Infekte. Auch das Verdauungssystem wird häufig in Mitleidenschaft gezogen: Der Stress „schlägt uns auf den Magen“ oder wir entwickeln Reizdarmbeschwerden. Stressgeplagte leiden auch häufiger unter Kopf- und Rückenschmerzen. In dieser Situation kann es hilfreich sein, auf kompetente Unterstützung zurückzugreifen. Im Rahmen der Verhaltensmedizin entwickle ich gemeinsam mit Ihnen Ihr individuelles 3-Ebenen-Programm zum Stressmanagement, das auch ein HRV-basiertes Training der Entspannungsfähigkeit umfasst. Viele stressbelastete Menschen profitieren auch sehr von der körperorientierten Selbsthilfetechnik PEP, die ich Ihnen in 2-3 Therapiesitzungen vermitteln kann.

Über meine Arbeit:

- (Kognitive) Verhaltenstherapie
Die Wirksamkeit dieses Therapieverfahrens ist wissenschaftlich gut belegt. Meine Patienten werden von der ersten Sitzung an aktiv in den therapeutischen Prozess eingebunden.

- PEP - Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie
Ergänzend arbeite ich seit Jahren mit dem körperorientierten, von dem Arzt Dr. Michael Bohne entwickelten Therapieverfahren "PEP". Es handelt sich um eine sehr effektive, jedoch leicht zu erlernende Selbsthilfetechnik. Die Wurzeln der Technik gehen auf die traditionelle chinesische Medizin zurück ("Klopfakupressur"). In den letzten Jahren ist PEP immer bekannter geworden und wird auch vermehrt wissenschaftlich untersucht. Viele meiner Patienten setzen PEP in Eigenregie zur Stressreduktion, Schmerzbewältigung und zur Bearbeitung belastender Emotionen ein.

- Messung der Herzratenvariabilität und HRV-basiertes Biofeedback
Zusammenhänge zwischen psychischen und körperlichen Vorgängen (z. B. bei Stressbelastungen) lassen sich durch eine Messung der Herzratenvariabilität (HRV) einfach und anschaulich darstellen. Die Untersuchung, die ich grundsätzlich im Rahmen eines Beratungs-/Therapiegespräches durchführe, dauert nur wenige Minuten und gibt Aufschluss über die Regulationsfähigkeit des vegetativen Nervensystems. Mittels Biofeedback lässt sich diese gezielt trainieren.


Viele weitere Informationen finden Sie auf meiner Homepage!

Wenn Sie Fragen zu zu meinem therapeutischen Angebot haben, können Sie mich telefonisch oder per eMail erreichen.
 

 

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